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Bäume für die Ewigkeit – der Ginkgopark

Zur Feier der 800jährigen Stadterhebung 2006 war die Schaffung dieses größten europäischen Ginkgohaines mit damals 365 Bäumen ein höchst passendes Symbol. An 365 Tagen des Jahres ist der Park zugänglich und angesichts ihrer sprichwörtlichen Robustheit und Lebensdauer dürfen Ginkgos den Bürgern und Besuchern der Stadt Vilshofen an der Donau für die nächsten 800 Jahre Freude bereiten.

Von den Bürgern selbst gepflanzt und verantwortet steht der Hain im Gegensatz zu den obrigkeitlich durchgesetzten Repräsentationsparks vergangener Herrschaftsordnungen und ist ein Zeichen für aktives bürgerliches Selbstbewusstsein. Der Park von Bürger für Bürger ist ein prägendes Element der Kulturlandschaft mit hohem Stellenwert und von langer Dauer. 

Bereits vor 250 Millionen Jahren waren Ginkgo-Arten hierzulande heimisch. Im 17. Jahrhundert kam der asiatische „Ginkgo biloba“ nach Europa, wo er rasch zum beliebten Blickfang herrschaftlicher Gartenanlagen wurde. Das Ginkgoblatt wurde wegen seiner typischen 2-in-1-Form gern als Symbol für vereinende Gegensätze gesehen.

Allee der Bäume des Jahres

Den Weg zum Gikgohain säumt eine Allee mit jährlich gepflanzten Jahrbäumen. Die Jahrbäume werden der Stadt Vilshofen alljährlich vom Jagdverband Vilshofen gestiftet. Die Aktion starte … mit der Pflanzung des … Seitdem kommt jedes Jahr der von der Dr. Silvius Wodarz Stiftung gekürte „Baum des Jahres“ hinzu. Mittlerweile reihen sich bereits … Bäume in der „Allee der Bäume“ ein. Darunter beispielsweise die Elsbeere, die europäische Lärche und der Berg-Ahorn. Die jüngste Errungenschaft - der Baum des Jahres 2013 - ist der Wild-Apfel.

Wild-Apfel - Baum des Jahres 2013

Im Jahr 2013 steht mit dem Wild-Apfel (Malus sylvestris) eine besonders schöne, aber bis auf den Blütezeitraum unscheinbare und von anderen Baumarten unterdrückte, vom Menschen fast vergessene Wildobstbaumart im Mittelpunkt. Zwar kennt jeder den Apfelbaum – den Wild-Apfel kennen aber nur die wenigsten, denn er gehört zu den seltensten Baumarten, ist stark gefährdet und steht meist unauffällig im Wald oder am Waldrand. Anders als bei Wild- und Kultur-Birne stammt der Kultur-Apfel nicht vom heimischen Wild-Apfel ab. (Quelle: Baum des Jahres - Dr. Silvius Wodarz Stiftung)

Mehr Informationen zum Baum des Jahres auf www.baum-des-jahres.de >>>

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Fax +49 (0)8541/208-190
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