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Logo Fairtrade Stadt VilshofenSeit 2015 ist Vilshofen an der Donau eine "Faire-Stadt".

Den Grundstein auf den Weg dorthin legte der Stadtrat auf Initiative des "Eine Welt Kreis Vilshofen e. V." und des "Weltladen Vilshofen" im September 2014 mit dem einstimmigen Beschluss, dass man sich um den Titel "Fair Trade Town" bewerben wollen. Die Bezeichnung ist Englisch, weil die Initiative in Großbritannien entstanden ist und international übernommen wurde. In Europa führen über 1400 Städte das Siegel, davon in Deutschland über 200.

Die Stadt Vilshofen an der Donau hat sich viel vorgenommen, nämlich Entwicklungshilfe im besten Sinn zu leisten. Sie schließt sich der Fair-Handels-Bewegung an und will so mitwirken, dass Kleinerzeugern von landwirtschaftlichen und handwerklichen Produkten in Asien, Afrika, Mittel- und Südamerika existenzsichernde Preise und der Absatz ihrer Waren garantiert werden. Die Kommune als bedeutende Auftraggeberin versucht bei Ausschreibungen besonderen Wert darauf zu legen, dass sie keine Produkte beschafft, die beispielsweise mittels ausbeuterischer Kinderarbeit erzeugt wurden.

Dank des gemeinschaftlichen Engagements der lokalen Wirtschaft, der Schulen, Verbände, Vereine und Kirchengemeinden und der wohlwollenden Begleitung der lokalen Medien konnte die Stadt Vilshofen an der Donau die vom gemeinnützigen Verein TransFair geforderten Voraussetzungen erfüllen, um den Titel "Fairtrade-Stadt" mindestens bis 2017 führen zu dürfen. Die feierliche Auszeichnung fand am 4. Juli 2015 im Rahmen eines Festaktes im Historischen Sitzungssaal statt.

 

Für weitere Informationen stehen Ihnen folgende Personen als Ansprechpartner zur Verfügung:

1. Sprecher des Sprecherkreises
Godehard Limmer
Tel.: 08541/8593
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2. Sprecherin des Sprecherkreises
Petra Spanner
Tel.: 08541/9690274
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Bericht im Vilshofener Anzeiger vom 06.07.2015:

06.07.2015 2                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                     

Sind Sie auch manchmal verunsichert, wenn beim Einkaufen ein − oder gleich mehrere − Bio- und Fair-Label auf der Verpackung prangen?
Was unterscheidet Fairtrade und Gepa fair+? Wurden die NäherInnen fair bezahlt, wenn ein T-Shirt die Öko Tex-Blume trägt? Und wofür steht das utz-Siegel auf den Schokoladenkeksen genau?
Im Bereich Kleidung wird auf dem Portal gruenemode.org schon lange Aufschluss über die verschiedenen Label gegeben. Jetzt wurden die Siegel, Standards und Initiativen von der Christlichen Initiative Romero (CIR) e.V. in einer großen Studie erneut untersucht − auch im Bereich Lebensmittel. Wie sozial, ökologisch und glaubwürdig die 90 gängigsten Label wirklich sind, erfahren Sie im "Wegweiser durch das Label-Labyrinth".

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94474 Vilshofen an der Donau
Tel. +49 (0)8541/208-0
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